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Urteile für Internet

DOKUMENTART
GERICHT
JAHR
...ausgenommen Druckarbeiten; Fernkurse; Fernunterricht; Gymnastikunterricht; Herausgabe von Texten, ausgenommen Werbetexte; Online Publikation von elektronischen Büchern und Zeitschriften; Organisation und Veranstaltung von Symposien; Organisation und Veranstaltung von Konferenzen; Organisation und Veranstaltung von Kongressen; Publikation von Zeitschriften und Büchern in elektronischer Form, auch im Internet...
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 30 W (pat) 27/11
...B. als Bücher) gedruckt oder auch elektronisch oder im Internet, Veranstaltung von Kursen, Vorträgen, Präsentationen, Ausstellungen, Lesungen, Unterhaltungs-Darbietungen (auch außerhalb der Wirkstätte) für kulturelle oder/und Unterrichts- oder/und Unterhaltungszwecke; kulturelle Entwicklungs- und informative Vermittlungsarbeit für die Vision eines noch umfassenderen Bildungs- und Erlebnisparks mit...
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 27 W (pat) 528/14
...Im Eingangsbereich sei ein Schaukasten mit Fotos der Damen angebracht und im Internet sei mit Fotos der "aktuellen" Damen geworben worden. Die mündlich geschlossenen Mietverträge seien mit einer Frist von drei Tagen kurzfristig kündbar gewesen. Es seien Gutscheine an die Damen überlassen und die Aufsicht im Haus geführt worden, um bei Streitigkeiten die Polizei zu rufen....
  1. Urteile
  2. Bundesfinanzhof
  3. V B 48/16
...Oktober 2007 zur Eintragung als Marke in das beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) geführte Register für nachfolgende Waren und Dienstleistungen angemeldet worden: 3 Klasse 16: Druckereierzeugnisse, Bücher, Zeitschriften, Journale; 4 Klasse 35: Werbung, auch im Internet; 5 Klasse 41: Veröffentlichung und Herausgabe von Büchern, Zeitungen und Zeitschriften. 6 Mit Beschluss vom 26....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 29 W (pat) 174/10
...Gleichwohl könne die Antragstellerin auch andere Formen der Meinungskundgabe - wie ihre Homepage im Internet, E-Mail, andere soziale Netzwerke oder andere Medienträger - nutzen. 7 2. Mit Beschluss vom 17. April 2019 wies das Oberlandesgericht die sofortige Beschwerde der Antragstellerin zurück....
  1. Urteile
  2. Bundesverfassungsgericht
  3. 1 BvQ 42/19
...S... befinde sich in Liquidation und sei gelöscht worden und legte hierzu einen Auszug aus dem Internet (https://www.dbai.dnb.com/DBPhoenix/DBP) vom 14. März 2016 vor. Vor diesem Hintergrund sei unklar, wer nunmehr ihr Beschwerdegegner sei. 2 Herr Dr. G... von der T... s.r.o., T... R... erklärte, dass die H... AG L... & P... C... S... an das Unternehmen T... s.r.o., T......
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 23 W (pat) 7/14
...I 1 Gegen die für u. a. die Dienstleistungen 2 Vermittlung von Handels- und Wirtschaftskontakten, auch über das Internet; Vermittlung von Verträgen für Dritte, über die Erbringung von Dienstleistungen; Vermittlung von Verträgen für Dritte, über den An- und Verkauf von Waren; Werbung; Unternehmensberatung; Verkaufsförderung (Sales promotion) (für Dritte); Waren- und Dienstleistungspräsentationen; Zusammenstellung...
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 26 W (pat) 72/11
...Das Rechtsmittel hat mit einer Verfahrensrüge Erfolg. 2 Nach den Feststellungen übte der Angeklagte mit der damals 13 Jahre alten geschädigten Zeugin, die er über das Internet kennen gelernt hatte, in fünf Fällen einvernehmlich Vaginal- bzw. Oralverkehr aus. Die Initiative zu diesen Sexualkontakten war sowohl vom Angeklagten als auch der Zeugin ausgegangen....
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. 3 StR 194/14
...Auch finden sich im Internet zahlreiche zum Download bereitgestellte entsprechende Graphiken. 20 Auch sonst kann die Gestaltung des angemeldeten Zeichens keine Unterscheidungskraft begründen. Sie weist keine den Schutz begründende Komplexität auf....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 27 W (pat) 533/11
...Nach den Feststellungen des Landgerichts verübten die Angeklagten gemeinschaftlich drei Überfälle auf Kaufinteressenten von Pkw, die diese im Internet zum Verkauf angeboten hatten. Das Landgericht hat seine Überzeugung von der Beteiligung des – die Täterschaft bestreitenden – Angeklagten Z. maßgebend auf die Aussage des von Anfang an umfassend geständigen Angeklagten L. gestützt....
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. 5 StR 86/11
...Sie nutzten Telekommunikationsnetze und insbesondere das Internet intensiv, engagierten sich staatskritisch und reisten regelmäßig ins Ausland. Durch das Zustimmungsgesetz werde ermöglicht, dass auf der Grundlage der im Übereinkommen vorgesehenen Rechtshilfevorschriften jederzeit in Grundrechte der Beschwerdeführer eingegriffen werden könne....
  1. Urteile
  2. Bundesverfassungsgericht
  3. 2 BvR 637/09
...Januar 2013 für die Dienstleistungen der 3 Klasse 35: Dienstleistungen des Einzelhandels über das Internet in den Bereichen Elektrowaren und Elektronikwaren, Tonträger und Datenträger; Dienstleistungen einer Werbeagentur; kommerzielle Verwaltung der Lizenzierung von Waren und Dienstleistungen für Dritte; organisatorisches Projektmanagement im EDV-Bereich; Planung von Werbemaßnahmen; Präsentation von...
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 29 W (pat) 8/15
...mit Ausnahme des Rechts auf Kontrolle der Weitervermietung des Programms oder einer Kopie davon. 27 Nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union ist diese Bestimmung dahin auszulegen, dass das Recht auf die Verbreitung der Kopie eines Computerprogramms erschöpft ist, wenn der Inhaber des Urheberrechts, der dem möglicherweise auch gebührenfreien Herunterladen dieser Kopie aus dem Internet...
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. I ZR 8/13
...Zivilsenat I ZR 64/17 Urheberrechtsverletzung im Internet durch Filesharing eines Computerspiels: Analoge Anwendung des Sperranspruchs gegen Betreiber drahtgebundener Internetzugänge; Ausschluss von Unterlassungsansprüchen; Anpassung des Klageantrags nach der Gesetzesänderung; Haftung des gewerblichen Betreibers eines Internetzugangs über WLAN für Abmahnkosten nach altem Recht - Dead Island Dead Island...
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. I ZR 64/17
...Wettbewerb, Verein für Lauterkeit in Handel und Industrie, hält die Werbung mit den Prüfzeichen ohne Angabe einer Fundstelle, an der der Verbraucher Informationen über die Kriterien der Überprüfung und das Zustandekommen der Wertungen findet, für unlauter. 4 Der Kläger hat zuletzt beantragt, die Beklagte unter Androhung von Ordnungsmitteln zu verurteilen, es zu unterlassen, in Zeitungsanzeigen, im Internet...
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. I ZR 26/15
...Als Transportkundin von Gasnetzbetreibern ist sie teilweise Bilanzkreisverantwortliche. 2 Die Bundesnetzagentur hatte im Februar 2008 ein Verfahren zur Festlegung neuer Rahmenbedingungen für Ausgleichsleistungen im Gassektor eingeleitet und dies in ihrem Amtsblatt sowie im Internet veröffentlicht....
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. EnVR 52/09
...Dienstleistungen und Waren auf Websites, Online-Werbung für Dritte über elektronische Kommunikationsnetze, Online-Werbung in computergestützten Kommunikationsnetzen, Organisation, Durchführung und Überwachung von Kundentreueprogrammen [Werbung], Organisation, Durchführung und Überwachung von Prämienprogrammen [Werbung], Verbreitung von Werbung für Dritte, Verbreitung von Werbung für Dritte über das Internet...
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 29 W (pat) 8/16
...Unterrichtsapparate und -Instrumente; Apparate und Instrumente zum Leiten, Schalten, Umwandeln, Speichern, Regeln und Kontrollieren von Elektrizität; Apparate zur Aufzeichnung, Übertragung, Verarbeitung und Wiedergabe von Ton, Bild oder Daten; Rechenmaschinen, Hardware für die Datenverarbeitung, Computer; Klasse 35: Geschäftsführung; Unternehmensverwaltung; Einzelhandelsdienstleistungen (auch über das Internet...
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 26 W (pat) 72/14
...August 2012 auf seine vorläufige Bewertung der Sach- und Rechtslage hingewiesen und die Ergebnisse seiner Internet-Recherchen mitgeteilt. Die Anmelderin hat sich hierzu geäußert....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 33 W (pat) 141/08
...Zwar erfolgten die von der Klägerin konkret beanstandeten Verletzungshandlungen im Internet und damit in einem Medium, in dem seit 1. Januar 2008 nach § 5 Abs. 3 GlüStV jede Werbung für öffentliches Glücksspiel verboten ist. Das mit dem Hilfsantrag begehrte Verbot ist aber allgemein gefasst; weder Antrag noch Begründung sind auf eine Begehung im Internet beschränkt....
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. I ZR 149/08