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Urteile für Auflage

DOKUMENTART
GERICHT
JAHR
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 4 Ni 24/10 (EU)
...Auflage Dudenverlag) aus sich heraus erfassbar ist in der Bedeutung von „weitblickend/vorausschauend durch (gleichzeitige) Nähe“....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 25 W (pat) 123/14
...Auflage, § 9 Rdnr. 372 m. w. N.). Dabei ist es der Beurteilung des Einzelfalls vorbehalten, ob in der Sicht des Verkehrs eine Angabe im Gesamtzeichen in den Hintergrund tritt oder nicht (BGH GRUR 1998, 927 - COMPO-SANA). 46 Im vorliegenden Fall gibt es keine Veranlassung zu der Annahme, der Verkehr sehe die Kombination „Hotel O2“ immer nur als geschlossene Einheit an....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 27 W (pat) 511/16
...Auflage § 7 Rz 74c; Götz in Wilms/Jochum, Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz, § 15 Rz 188 f. Stand März 2015; Erkis, DStR 2016, 350; van Lishaut, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge --ZEV-- 2016, 19). 29 3....
  1. Urteile
  2. Bundesfinanzhof
  3. II R 54/15
...Auflage, Seite 168), wird im IT- und Kommunikationsbereich umfassend als Substantiv im Sinne von „Verbindung für die Übertragung von Daten“ verwendet (vgl. Der Brockhaus, Computer und Informationstechnologie, 2003, Seite 190, als Anlage 1 zum gerichtlichen Hinweis vom 10. Februar 2017; vgl. hierzu auch BPatG, 29 W (pat) 131/03, Beschluss vom 4....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 28 W (pat) 522/14
2018-08-01
BPatG 29. Senat
...Auflage, § 8 Rn. 233)....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 29 W (pat) 530/15
...25 W (pat) 3/07, BeckRS 2009, 06609 - Visioncheck; vgl. hierzu auch „Sicherheitscheck“, „Gesundheitscheck“, „abchecken“ und weitere Beispiele aus: Anglizismen Wörterbuch 2001). 36 Das Wort „risk" ist dem deutschen Wort „ Risiko “ nicht nur sehr ähnlich, sondern wird auch in der deutschen Alltagssprache, wie etwa in dem Slogan „no risk no fun“ häufig gebraucht und demzufolge schon seit der ersten Auflage...
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 27 W (pat) 234/09
...Auflage, 2011, S. 415). Der Begriff wird im Zusammenhang mit den hier zu vergleichenden Dienstleistungen der Krankenpflege seit Jahrzehnten als Hinweis auf die Evangelische Kirche Deutschland als Erbringerin der Dienstleistungen, bzw. auf den Widersprechenden als zum Organisationsbereich der EKD gehörigen gemeinnützigen Verein und damit als betrieblicher Herkunftshinweis verwendet....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 30 W (pat) 523/14
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 28 W (pat) 13/15
...Auflage, § 287 Rn. 8). Das Berufungsgericht selbst hat durch seine Hinweise im Verfahren deutlich gemacht, dass es den Vortrag des Klägers zum entgangenen Gewinn für unzureichend erachtet. Eine auf Gewinn zielende unternehmerische Tätigkeit für das Jahr 2014 konnte das Berufungsgericht nicht mehr feststellen....
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. VI ZR 654/15
...Auflage, S. 290, HABM 07 BK R 120/06). 45 Auch die entsprechenden Dienstleistungen im Bereich „Kosmetikwaren“ der angegriffenen Marke befinden sich im Ähnlichkeitsbereich mit den Dienstleistungen der Widerspruchsmarke im Bereich Bekleidung. Der Verkehr ist daran gewöhnt, dass Einzel- und Großhandelsunternehmen in der Regel ein umfassendes Sortiment anbieten....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 27 W (pat) 2/16
...Auflage, § 145 Rn. 2). - verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, sofern sie mit der gebotenen Rücksicht auf die schutzwürdigen Interessen des Patentinhabers ausgelegt und angewendet wird. 19 Die Regelung sieht keine Enteignung im Sinne von Art. 14 Abs. 3 GG vor. Enteignung ist der staatliche Zugriff auf das Eigentum des Einzelnen (vgl. nur BVerfG, Urteil vom 23....
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. X ZR 69/08
...Auflage, § 8 Rd. 49). 34 Die Gebräuchlichkeit des begehrten Zeichens als beschreibenden Begriff wird durch die bereits erwähnten Anlagen 1 bis 7 belegt....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 33 W (pat) 137/09
...Zwischenzeitlich ist er ua wegen Betäubungsmittelstraftaten zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden; diese ist mit der Auflage, eine Langzeittherapie durchzuführen, zur Bewährung ausgesetzt worden. Der Kläger bezog während des Aufenthalts in der Übergangseinrichtung existenzsichernde Leistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII)....
  1. Urteile
  2. Bundessozialgericht
  3. B 14 AS 6/15 R
...Auflage, § 9, Rdn. 226 m.w.N.). Dass ein Begriff deutlich beschreibende Anklänge aufweist, ist dabei nicht ausreichend, der Begriff muss den angesprochenen Verkehrskreisen vielmehr so geläufig sein, dass der Sinngehalt vom Verkehr auch bei flüchtiger Wahrnehmung sofort erfasst wird und dafür kein weitergehender Denkvorgang erforderlich ist. 41 Letzteres ist hier nicht der Fall....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 25 W (pat) 511/11
...einer Rechtssache jedoch nicht darlegen. 16 Sollte die Frage mit einer anderslautenden Formulierung verallgemeinerungsfähig sein, wäre auf sie mit der Rechtsprechung des Senats zu antworten, dass ein Bescheidungsurteil dann in Betracht kommt, wenn individuelle Einschätzungen und Zweckmäßigkeitserwägungen dafür erheblich sind, ob einer Baugenehmigung diese oder jene häufig gleichermaßen geeignete Auflage...
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 4 B 3/14
...Auflage 2006, S. 223). „Haus Wittelsbach“ wird als „Oberbegriff“ für die Familienmitglieder dieses Adelsgeschlechts verwendet. Es handelt sich also um den Namen eines berühmten (ehemaligen) Herrscherhauses....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 27 W (pat) 523/16
...Auflage 2012, § 8 Rn. 107). 30 Eine Marke ist indes nicht schon dann unterscheidungskräftig, wenn sie nicht beschreibend ist, weil sie – um schutzfähig zu sein – stets auf die Herkunft der angemeldeten Waren bzw....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 26 W (pat) 87/12
...Auflage, § 8 Rdn. 83). Wie bereits festgestellt wurde, hat die Bezeichnung „EUROFLORIST“ einen die Waren und Dienstleistungen beschreibenden Inhalt. 24 c) Ebenso wenig vermag der Verweis der Markeninhaberin darauf, dass eine herkunftshinweisende Verwendung der Marke auf Briefbögen, Rechnungen Broschüren, Flyern u. ä. denkbar sei, ein anderes Ergebnis zu rechtfertigen....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 28 W (pat) 573/12