155

Urteile für Gewaltenteilung

DOKUMENTART
GERICHT
JAHR
...und Stellung der Anträge werden sämtliche Mitglieder des erkennenden Senats und deren Stellvertreter, die Mitglieder einer Systempartei (SPD, CDU, CSU, FDP, Grüne, Linke) sind, gemäß § 42 ZPO wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt." 2 Hierzu führt er ua aus, die nach § 39 Deutsches Richtergesetz (DRiG) den Richtern eingeräumte Befugnis zur politischen Betätigung widerspreche dem Grundsatz der Gewaltenteilung...
  1. Urteile
  2. Bundessozialgericht
  3. B 12 KR 39/16 B
...Senat VI B 94/13 Verfahrensmangel durch unrichtige Beurteilung von Sachentscheidungsvoraussetzungen, Kindergeld, Gewaltenteilung NV: Es liegt ein Verfahrensfehler im Sinne des § 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO vor, wenn das Finanzgericht zu Unrecht von der Klagebefugnis ausgeht und die Verpflichtung ausspricht, Kindergeld für die Zeit nach dem Monat der Bekanntgabe der Einspruchsentscheidung festzusetzen. 1...
  1. Urteile
  2. Bundesfinanzhof
  3. VI B 94/13
...Die Gefahr einer Funktionsvermischung oder Funktionsverschiebung, der dieser Grundsatz der Gewaltenteilung vorbeugen soll, wird durch eine Kandidatur nicht begründet (BVerfGE 89, 359 <362>). 7 3....
  1. Urteile
  2. Bundesverfassungsgericht
  3. 2 BvE 1/10
...Senat XI R 24/12 Zeitlicher Prüfungsumfang in Kindergeldsachen - Unzulässigkeit der Klage gegen Kindergeld-Ablehnungsbescheid - Gewaltenteilung - Kostenentscheidung nach Verfahrensabschnitten NV: Eine gegen einen Kindergeld-Ablehnungsbescheid gerichtete Klage ist unzulässig, soweit sie die Zeit nach dem Monat der Bekanntgabe der Einspruchsentscheidung betrifft (Anschluss an BFH-Urteil vom 22....
  1. Urteile
  2. Bundesfinanzhof
  3. XI R 24/12
...Deswegen liegt auch ein Verstoß gegen den Grundsatz der Gewaltenteilung nicht vor....
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 4 B 19/10
...Das folgt aus dem im Rechtsstaatsprinzip wurzelnden Grundsatz der Gewaltenteilung (stRspr, Beschlüsse vom 25. Januar 1995 - BVerwG 1 WB 80.94 - Buchholz 236.1 § 10 Nr. 4, vom 9. April 1997 - BVerwG 1 WB 100.96 - und vom 27....
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 1 WDS-VR 7/11
...Dies gilt im Sinne der Gewaltenteilung zumindest dann, wenn aus dem „Stoff“ des vorhandenen Gesetzesrechts der Anspruch nicht geschöpft werden kann und deshalb ein normativer Anknüpfungspunkt für die Rechtsfortbildung fehlt. 16 d) Dies ist vorliegend der Fall....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 9 AZR 743/14
...Zudem sei gegen das Prinzip der Gewaltenteilung aus Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG verstoßen worden. 4 Das Oberlandesgericht überspanne in willkürlicher Weise die formalen Anforderungen an den Klageerzwingungsantrag....
  1. Urteile
  2. Bundesverfassungsgericht
  3. 2 BvR 2172/18
...Diese Zulässigkeitsvoraussetzung folgt aus dem Grundsatz der Gewaltenteilung, nach dem es zunächst Sache der Verwaltung ist, sich mit Ansprüchen zu befassen, die an sie gerichtet werden (vgl. BVerwG-Urteil in BVerwGE 130, 39). 7 Im Streitfall hat das FG die für die Auslegung des klägerischen Antrags vom 4....
  1. Urteile
  2. Bundesfinanzhof
  3. II B 49/11
...Die Annahme eines Verfalls des Urlaubsanspruchs bei fortbestehender Arbeitsunfähigkeit 15 Monate nach Ende des Urlaubsjahres stellt keinen Verstoß gegen das Prinzip der Gewaltenteilung dar, sondern setzt den gesetzgeberischen Willen, den Urlaub eng an das Urlaubsjahr zu binden (vgl. zum Gebot zeitnaher Erfüllung des Urlaubsanspruchs: BAG 18....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 9 AZR 63/11
...Eine sachgerechte Handhabung dieses Grundsatzes hat zwar unter dem Gesichtspunkt der Gewaltenteilung und der Prozessökonomie zu erfolgen (vgl. BVerwG, Urteil vom 17. April 2002 - 9 CN 1.01 - BVerwGE 116, 188 <196>)....
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 1 B 2/15
...Die Frage, ob es mit dem Grundsatz der Gewaltenteilung vereinbar ist, dass ein Anspruch auf Gebietserhaltung primär zwingend in eine Beseitigung des rechtswidrigen Vorhabens münden muss, führt schon deshalb nicht zur Zulassung der Revision, weil sie sich in dem angestrebten Revisionsverfahren nicht stellen würde....
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 4 B 7/10
  1. Urteile
  2. Bundesverfassungsgericht
  3. 2 BvR 1282/11
...Das Oberverwaltungsgericht verstoße damit gegen den Grundsatz der Gewaltenteilung (Art. 20 Abs. 2 GG). 16 Dieser Vortrag ist unschlüssig. Er geht schon im Ansatz fehl....
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 4 B 11/15
...Der Grundsatz der Gewaltenteilung (Art. 20 Abs. 2 GG) schließt es aus, dass die Gerichte Befugnisse beanspruchen, die die Verfassung dem Gesetzgeber übertragen hat, indem sie sich aus der Rolle des Normanwenders in die einer normsetzenden Instanz begeben und damit der Bindung an Recht und Gesetz entziehen (BVerfG, Kammerbeschlüsse vom 26....
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 1 B 83/16
...In verfassungsrechtlicher Sicht sei zu beanstanden, dass das FG dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen unterstehe, dies stelle die im Grundgesetz (GG) normierte Gewaltenteilung in Frage. 5 Der Streitfall ermögliche es dem Bundesfinanzhof (BFH), für Einzelfallgerechtigkeit zu sorgen....
  1. Urteile
  2. Bundesfinanzhof
  3. III B 96/10
...Denn das FG prüft auch den Inhalt einer erteilten verbindlichen Auskunft nur darauf, ob die gegenwärtige rechtliche Einordnung des --zutreffend erfassten-- zur Prüfung gestellten Sachverhalts in sich schlüssig und nicht evident rechtsfehlerhaft ist (BFH-Urteil in BFHE 237, 9, BStBl II 2012, 651). 15 c) Schließlich trägt dieses Verständnis der Lohnsteueranrufungsauskunft auch dem Grundsatz der Gewaltenteilung...
  1. Urteile
  2. Bundesfinanzhof
  3. VI R 19/12
...Denn das FG prüft auch den Inhalt einer erteilten verbindlichen Auskunft nur darauf, ob die gegenwärtige rechtliche Einordnung des --zutreffend erfassten-- zur Prüfung gestellten Sachverhalts in sich schlüssig und nicht evident rechtsfehlerhaft ist (BFH-Urteil in BFHE 237, 9, BStBl II 2012, 651). 16 c) Schließlich trägt dieses Verständnis der Lohnsteueranrufungsauskunft auch dem Grundsatz der Gewaltenteilung...
  1. Urteile
  2. Bundesfinanzhof
  3. VI R 23/13
...Januar 1999 in Kraft getretenen Kumulationsverbots des § 3 Abs. 1 Satz 4 InvZulG 1999 für vor dem endgültigen Gesetzesbeschluss begonnene Investitionen verletze in einer die Grenzen richterlicher Rechtsfortbildung überschreitenden Weise die Bindung der Rechtsprechung an Recht und Gesetz wie auch die Grundsätze der Gewaltenteilung und des Vertrauensschutzes....
  1. Urteile
  2. Bundesverfassungsgericht
  3. 1 BvR 127/10
...Nach dem Grundsatz der Gewaltenteilung und dem demokratischen Prinzip der Verantwortung des vom Volk unmittelbar legitimierten Gesetzgebers muss dieser selbst die regelmäßig höchst komplexe Frage entscheiden, wie eine aus der Verfassung herzuleitende Schutzpflicht verwirklicht werden soll (vgl. BVerfGE 56, 54 <81>)....
  1. Urteile
  2. Bundesverfassungsgericht
  3. 1 BvR 2980/14