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Erbverzicht Urteile

DOKUMENTART
GERICHT
die Formbedürftigkeit des Erbverzichts als abstraktes erbrechtliches Verfügungsgeschäft
der Zuwendung bei Verbindung mit einem Erbverzicht 1. Auch bei einer mit einem Erbverzicht verbundenen
durch dessen Testament vom 17. Oktober 2000 entzogen. Der Erblasser war durch den Erbverzicht nicht daran gehindert
der vor Eintritt des Erbfalls erklärte Erbverzicht und/oder Pflichtteilsverzicht ein erbrechtlicher
. Deswegen sei diese Entscheidung nicht anfechtbar. Ebenso wenig sei der Erbverzicht anfechtbar
zwischen dem Vater und dem Streithelfer über einen Erbverzicht nach § 2348 BGB i.V.m. § 125 Satz 1 BGB
), für erbunwürdig erklärt wurde (§ 2344 Abs. 2 BGB) oder einen - beschränkten - Erbverzicht erklärt hat (§§ 2346
als Schenkung unter Lebenden, was als Abfindung für einen Erbverzicht (§§ 2346 und 2352 BGB) gewährt
zum Erbverzicht in Verbindung mit der von den Beteiligten klar zum Ausdruck gebrachten Bestätigung
des Erbverzichts und wies den Notar an, die Kostenrechnung dem Landgericht zur Entscheidung
dazu, dass die Mitangeklagte A. den Erbverzicht vom 20. Oktober 1998 anfechten und als Folge davon
nach seinem Tod trotz ihres Erbverzichts versorgt wissen wollte, ergibt sich aus der Tatsache, dass er ihr bereits
davon ausgegangen sind, dass auch der Prozessvergleich vom 17. Dezember 1984 keinen Erbverzicht
einen notariellen "Ehevertrag und Erbverzicht". Darin vereinbarten sie zum nachehelichen Unterhalt