Entscheidungen des BVerwG

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GERICHT
JAHR
Bei Anwendung von § 81 Satz 1 LPersVG (juris: PersVG RP 1992), wonach die Mitbestimmung des Personalrats in personellen Angelegenheiten von Bediensteten mit überwiegend wissenschaftlicher Tätigkeit nur auf deren Antrag hin greift, ist aufgrund von § 99 Abs. 2 LPersVG auf den hochschulrechtlichen Status des Betroffenen als wissenschaftlicher Mitarbeiter und nicht auf die materiellen Merkmale seiner Tätigkeit abzustellen.
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 6 PB 9/12
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 5 B 33/12, 5 B 33/12 (5 C 25/12)
2012-08-09
BVerwG 6. Senat

  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 6 B 18/12, 6 B 18/12 (6 C 21/12)
Der Prüfling hat bei berufsbezogenen Prüfungen keinen Anspruch auf gerichtlichen Rechtsschutz gegen das Ergebnis eines durchgeführten verwaltungsinternen Kontrollverfahrens zur Überdenkung der Bewertungen seiner Prüfungsleistungen durch den Prüfer.
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 6 B 19/12
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 6 B 16/12, 6 B 16/12 (6 C 19/12)
2012-08-09
BVerwG 6. Senat

  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 6 B 17/12, 6 B 17/12 (6 C 20/12)
Aufgrund des Gebots der vertrauensvollen Zusammenarbeit gemäß § 2 Abs. 1 BlnPersVG (juris: PersVG BE 2004) ist dem Personalrat eine Fragebogenaktion, mit der die Erforderlichkeit von Maßnahmen zur Verbesserung des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz ermittelt werden soll, verwehrt, wenn die Dienststelle ihrerseits eine Gefährdungsanalyse gemäß § 5 Abs. 1 ArbSchG vorbereitet.
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 6 PB 8/12
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 7 B 29/12, 7 B 29/12 (7 C 16/12)
2012-08-08
BVerwG 5. Senat

  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 5 B 20/12
Juristischen Fachverlagen steht kein Recht auf ermessensfehlerfreie Entscheidung, sondern lediglich ein Recht auf willkürfreie Entscheidung des Präsidenten des Landesjustizprüfungsamts über die Zulassung von Hilfsmitteln für die Zweite Juristische Staatsprüfung gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 JAPO RP (juris: JAPO RP 2003) zu.
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 6 B 22/12
Dem Nachbarn einer genehmigungsbedürftigen Anlage steht kein subjektives Recht zu, kraft dessen er sich gegen eine dem Anlagenbetreiber rechtswidrig erteilte Freistellungserklärung nach § 15 Abs. 2 Satz 2 BImSchG wenden kann.
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 7 C 7/11
Die Abgrenzung des Wasserschutzgebiets muss sich an den hydrogeologisch-hydraulisch ermittelten Grenzen des Wassereinzugsgebiets orientieren. Dabei ist zugunsten der Behörde ein "administrativer Vereinfachungsspielraum" anzuerkennen.
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 7 CN 1/11
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 5 B 17/12, 5 B 17/12 (5 C 24/12)
1. Ein Bundesministerium ist im Rahmen seiner gesetzesvorbereitenden Tätigkeit gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 Buchst. a UIG keine informationspflichtige Stelle. 2. Der Anwendungsbereich der Ausnahmevorschrift des § 2 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 Buchst. a UIG ist zeitlich durch den Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens begrenzt. 3. Der Begriff der Beratungen in § 8 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 UIG ist im Sinne der unionsrechtlichen Vorgaben klar bestimmt. 4. Der Ablehnungsgrund der Vertraulichkeit der Beratungen...
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 7 C 7/12