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Waffengesetz Urteile

DOKUMENTART
GERICHT
: Vorschriften des Waffengesetzes (juris: WaffG 2002) verletzen nicht das Grundrecht auf Leben
vor dem Hintergrund des Amoklaufs eines ehemaligen Schülers in Winnenden gegen das Waffengesetz vom 11
vor dem Hintergrund des Amoklaufs eines ehemaligen Schülers in Winnenden gegen das Waffengesetz vom 11
und Munition und mit unerlaubtem Verbringen von Schusswaffen in den Geltungsbereich des Waffengesetzes
einen Feststellungsbescheid nach § 2 Abs. 5 in Verbindung mit § 48 Abs. 3 des Waffengesetzes
Bundesgerichtshof 2015-05-07 BGH 2. Strafsenat 2 StR 478/14 Verstöße gegen das Waffengesetz
mit versuchtem Diebstahl mit Waffen und vorsätzlichem Verstoß gegen das Waffengesetz durch Führen
im anderen Fall in Tateinheit mit einem Verstoß gegen das Waffengesetz durch Erwerb von Munition
in den Fällen II. 1. bis 4. der Urteilsgründe auf die Verstöße gegen das Waffengesetz
gegen das Waffengesetz in vier tateinheitlich zusammentreffenden Fällen (Besitz und Führen
zu ermöglichen (4.). 5 1. Nach § 10 Abs. 1 Satz 1 Waffengesetz (WaffG), eingeführt durch das Gesetz
nach dem Waffengesetz zu ihn benachteiligenden Folgen kommen könnte. 4 Der Senat vermag
gegen das Waffengesetz verurteilt und ihm gemäß § 10 Abs. 1 Nr. 5 JGG auferlegt, sich für die Dauer von neun Monaten
gegen das Waffengesetz" [Fall I. 2. a) der Urteilsgründe], - der schweren räuberischen Erpressung
>). Das Waffengesetz regelt den Umgang mit Waffen oder Munition unter Berücksichtigung der Belange der öffentlichen
der Berechtigung zum Umgang mit erlaubnispflichtigen Waffen durch einen im Waffengesetz vorgesehenen
gegen das Waffengesetz (Fall II. 1 der Urteilsgründe), im anderen Fall in Tateinheit mit dreifacher
gegen das Waffengesetz zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt
abgeurteilten Verstößen gegen das Waffengesetz ausgegangen ist. Bei der Durchsuchung am 28. August 2013
. auch wegen eines tateinheitlich hinzutretenden "Verstoßes gegen § 52 Abs. 1 Nr. 1 Waffengesetz