Urteile Arbeitsgericht Schwerbehinderung

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GERICHT
JAHR
...März 2007 hinreichend über seine zur Feststellung beantragte Schwerbehinderung unterrichtet....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 2 AZR 703/09
...Juni 2009 seine Schwerbehinderung mitgeteilt hat, hat - soweit für die Revision noch von Bedeutung - die Ansicht vertreten, die ohne Beteiligung des Integrationsamtes erklärte Kündigung sei unwirksam. Die Frage nach der Schwerbehinderung stelle eine verbotene Benachteiligung iSd. §§ 1, 7 AGG dar....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 6 AZR 553/10
...September 2008 - 9 AZR 791/07 - Rn. 28, BAGE 127, 367). 31 (1) Ein hinreichender Hinweis auf eine Schwerbehinderung liegt vor, wenn die Mitteilung in einer Weise in den Empfangsbereich des Arbeitgebers gelangt ist, die es diesem ermöglicht, die Schwerbehinderung des Bewerbers zur Kenntnis zu nehmen (BAG 13. Oktober 2011 - 8 AZR 608/10 - Rn. 38; 16....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 8 AZR 384/14
...Mit dieser Frage sei mittelbar nach ihrer Schwerbehinderung gefragt worden, was jedenfalls im konkreten Fall unzulässig gewesen sei....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 8 AZR 180/12
...April 2012 zu zahlen. 6 Die Beklagte hat ihren Klageabweisungsantrag mit der Auffassung begründet, § 2 Ziff. 1 Satz 6 und Satz 7 SP 2011 bewirke keine nachteilige Behandlung von Arbeitnehmern aufgrund deren Schwerbehinderung....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 1 AZR 938/13
...eines Arbeitnehmers, dessen Schwerbehinderung der Arbeitgeber kennt, unbeabsichtigt nicht....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 7 AZR 221/10
...Februar 2011 beantragte Altersrente wegen Schwerbehinderung bewilligte ihm die Deutsche Rentenversicherung Bund mit derselben Begründung nicht. Das vom Kläger gegen deren Bescheid vom 19....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 9 AZR 827/12
...Juni 2011 Entschädigungsklage. 9 Der Kläger hat die Auffassung vertreten, er sei wegen seiner Schwerbehinderung benachteiligt worden. Die Beklagte sei ihrer Verpflichtung nach § 82 Satz 2 SGB IX, ihn zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen, nicht nachgekommen....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 8 AZR 759/13
...Durch die nachträgliche Änderung des Kriteriums werde seine Bewertung gezielt verschlechtert, um ihn trotz seiner Schwerbehinderung nicht einstellen zu müssen. Zudem seien zu seinen Lasten Auswahlkriterien hinsichtlich ihrer Präferenz im Auswahlverfahren vertauscht worden....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 8 AZR 492/16
...Für die Schwerbehinderteneigenschaft wurde ein Punkt pro „10% Grad der Schwerbehinderung/Gleichstellung“ vergeben. 8 Im Betrieb A wurden spätestens seit 30. April 2009 Leiharbeitnehmer beschäftigt....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 6 AZR 289/11
...Die das Bewerbungsschreiben darstellende E-Mail enthielt keinen Hinweis auf die Schwerbehinderung des Klägers. Beigefügt waren dieser E-Mail drei Dateien, nämlich „Publicity-Fra“, „Chorpartien“ und „Lebenslauf F“....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 8 AZR 650/12
...Offenbare ein Bewerber seine Schwerbehinderung nicht, so sei die unterlassene Meldung gegenüber der Agentur für Arbeit nicht kausal für die in Unkenntnis der Schwerbehinderung getroffene Entscheidung des Arbeitgebers. Entsprechendes gelte für den Verstoß gegen die Pflicht der öffentlichen Arbeitgeber zur Einladung zum Vorstellungsgespräch nach § 82 Satz 2 SGB IX....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 8 AZR 608/10
...Bei einer Festanstellung würde die ARGE V einen Eingliederungszuschuss entsprechend der Anstellungsdauer finanzieren aufgrund meiner Schwerbehinderung. Für ein Praktikum oder eine Arbeitserprobung stehe ich Ihnen auf Wunsch auch zur Verfügung, damit Sie sich von meiner Eignung persönlich überzeugen können....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 8 AZR 679/09
...November 2017 sowie eine angemessene Entschädigung in Geld aufgrund einer Benachteiligung wegen ihrer Schwerbehinderung. 10 Mit ihrer am 31....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 9 AZR 141/17
...Die Frage nach dem Bestehen einer anerkannten Schwerbehinderung habe sie wegen der darin liegenden Diskriminierung falsch beantworten dürfen. Ein Anfechtungsgrund wegen arglistiger Täuschung liege nicht vor. Die auf die falsche Antwort gestützte Kündigung sei gleichermaßen diskriminierend und deshalb unwirksam. Zudem stehe ihr ein Entschädigungsanspruch nach § 15 Abs. 2 AGG zu....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 2 AZR 396/10
...Senat 8 AZR 547/13 Entschädigung wegen Benachteiligung aufgrund einer Schwerbehinderung Die Revision des Klägers gegen das Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg vom 14. März 2013 - 25 Sa 2304/12, 25 Sa 311/13 - wird zurückgewiesen....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 8 AZR 547/13
...Dezember 2017 geltenden Fassung die vorherige Zustimmung des Integrationsamts, wenn bei Zugang der schriftlichen Unterrichtung des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber über den Eintritt der auflösenden Bedingung nach §§ 21, 15 Abs. 2 TzBfG die Anerkennung der Schwerbehinderung oder die Gleichstellung mit einem schwerbehinderten Menschen erfolgt ist oder die entsprechende Antragstellung mindestens drei...
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 7 AZR 622/15
...Senat 8 AZR 375/15 Benachteiligung - Schwerbehinderung - Bewerberauswahl Den öffentlichen Arbeitgeber trifft in einem Prozess die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass der/die schwerbehinderte Bewerber/in offensichtlich fachlich ungeeignet iSv. § 82 Satz 3 SGB IX ist....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 8 AZR 375/15
...Dezember 2010 machte der Kläger gegenüber dem beklagten Land geltend, er sei wegen seiner Schwerbehinderung diskriminiert worden und forderte die Zahlung einer Entschädigung iHv. zumindest drei Bruttomonatsverdiensten à 3.153,14 Euro, mithin einen Gesamtbetrag iHv. mindestens 9.459,42 Euro....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 8 AZR 194/14