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Urteile für Steuer

DOKUMENTART
GERICHT
JAHR
2011-04-19
BSG 13. Senat
...Diese Beträge lagen deutlich sowohl über dem monatlichen Betrag einer sog Standardrente brutto (Synonym: Eckrente brutto) eines Durchschnittsverdieners in den neuen Bundesländern mit 45 Versicherungsjahren nach Anpassung zum 1.7.2006 in Höhe von 1034 Euro (zum Vergleich alte Bundesländer: 1176 Euro) als auch über dem monatlichen Betrag einer sog Standardrente netto vor Steuern (Synonym: verfügbare...
  1. Urteile
  2. Bundessozialgericht
  3. B 13 R 29/10 R
...Januar 1990, in dem darauf hingewiesen wurde, dass die zwischenzeitliche Entwicklung der Steuern und Sozialabgaben dazu geführt habe, dass bei der betrieblichen Altersversorgung eine Überversorgung eingetreten sei. Die Mitarbeiter wurden deshalb gebeten, zuzustimmen, dass die ab dem 1....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 3 AZR 832/11
...Der gesetzliche Vertreter einer Gesellschaft, die ein patentverletzendes Erzeugnis herstellt oder erstmals im Inland in den Verkehr bringt, ist dem Verletzten zum Schadensersatz verpflichtet, wenn er die ihm möglichen und zumutbaren Maßnahmen unterlässt, die Geschäftstätigkeit des Unternehmens so einzurichten und zu steuern, dass hierdurch keine technischen Schutzrechte Dritter verletzt werden. 4....
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. X ZR 30/14
...Der Senat kann daher offenlassen, ob für typisierende Missbrauchsbekämpfungsvorschriften ein anderer verfassungsrechtlicher Prüfungsmaßstab als für Typisierungs- und Vereinfachungsvorschriften gilt (vgl. dazu Hey, Steuer und Wirtschaft --StuW--- 2008, 167, 173; dieselbe, Deutsche Steuerjuristische Gesellschaft Bd. 33, 139, 167). 56 aa) Die Frage, ob eine Norm Missbräuche verhindern soll, ist Mithilfe...
  1. Urteile
  2. Bundesfinanzhof
  3. III R 13/13
...Zudem könne die Klägerin das Geschäftsergebnis durch eine Änderung der Vergütungshöhe für den Geschäftsführer sowie durch die ihr von diesem zur Verfügung gestellten Kredite selbst steuern (Urteil vom 23.1.2012). 6 Im Berufungsverfahren hat die Beklagte dem Begehren auf Herabsetzung des Herstellerrabatts von 16 % auf 6 % für die Zeit vom 1.8.2010 bis 28.2.2011 entsprochen und die Klägerin darüber hinaus...
  1. Urteile
  2. Bundessozialgericht
  3. B 3 KR 10/16 R
...So habe es sich in diesen Fällen mitunter als problematisch erwiesen, die gewünschten Auflösungsprofile zu erzielen bzw. die Freisetzungsrate des löslichen Wirkstoffes zu steuern, da Retard-Formulierungen von löslichen Arzneistoffen zu einem als „dose dumping“ bekannten Phänomen neigten....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 3 Ni 43/10 (EP)
...Am Steuer des Wagens saß A. B kannte den Weg nicht und wollte während der Fahrt Korrespondenzen mit seinem Mobiltelefon führen. A war dieses Fahrzeug bereits mindestens einmal zuvor gefahren. Während der Hinfahrt über die ... fuhr der Angeklagte erlaubterweise in der Spitze kurzzeitig eine Geschwindigkeit in einer Größenordnung von ca. 150 km/h....
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 2 WD 2/17
...Der Staat darf grundsätzlich Leistungen nicht nur deshalb gewähren, um eine dringende soziale Notlage zu steuern oder eine - mindestens moralische - Verpflichtung der Gemeinschaft zu erfüllen (wie etwa beim Lastenausgleich), sondern auch aus freier Entschließung durch finanzielle Zuwendungen ein bestimmtes Verhalten der Bürger fördern, das ihm aus wirtschafts-, sozial- oder gesellschaftspolitischen...
  1. Urteile
  2. Bundessozialgericht
  3. B 10 EG 8/10 R
2014-06-26
BVerwG 3. Senat
...Zwar stellt das Bundesverfassungsgericht in jener Entscheidung fest, dass die Gesetzgebungskompetenz für nichtsteuerliche Abgaben - also auch für Gebühren, anders als die für Steuern, für die Art. 105 GG einschlägig ist - aus den allgemeinen Regeln der Art. 70 ff. GG herzuleiten sei, mithin aus den allgemeinen Sachgesetzgebungskompetenzen folge (a.a.O. S. 13)....
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 3 CN 3/13
...Zu solchen auf den Schadensersatzanspruch eines Geschädigten anzurechnenden Vorteilen gehören grundsätzlich auch Steuern, die der Geschädigte infolge der Schädigung erspart hat (vgl. BGH, Urteile vom 18. Dezember 1969 - VII ZR 121/67 - BGHZ 53, 132, 134; vom 22. März 1979 - VII ZR 259/77 - aaO S. 114; Senatsurteil vom 17....
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. III ZR 337/08
...„Eine Bedienungsvorrichtung für ein Fahrrad (1), die Folgendes beinhaltet: eine Bremssteuerungsvorrichtung (2), die angepasst ist, um an einer Lenkstange (19) des Fahrrads (1) montiert zu werden, wobei die Bremssteuerungsvorrichtung (2) ein erstes Bedienungselement, das sich zum Steuern der Bedienung entlang einem ersten Pfad einer Bremse bewegt, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungsvorrichtung...
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 5 Ni 8/13 (EP)
...Klare Grenzziehungen etwa hinsichtlich der Schadenssumme - wie etwa im Steuerstrafrecht im Hinblick auf die hinterzogene Summe - lassen sich nicht treffen. 44 Soweit der Senat überhaupt Kriterien für ein "Wohlverhalten" benannt hat, haben auch diese die Rechtsanwendung nicht verlässlich steuern können....
  1. Urteile
  2. Bundessozialgericht
  3. B 6 KA 49/11 R
...Die Beklagte hat die ausländische Rente dabei zutreffend in Höhe des Bruttobetrags vor Abzug von Steuern zugrunde gelegt (vgl Art 46a Abs 3 Buchst b EWGV 1408/71 bzw Art 53 Abs 3 Buchst b EGV 883/2004) und nach Art 107 EWGV 574/72 bzw Art 90 EGV 987/2009 in Euro umgerechnet. 49 c) Anders als der Kläger meint, hat die Beklagte den Ruhensbetrag von der innerstaatlichen Rente auch in der jeweiligen Höhe...
  1. Urteile
  2. Bundessozialgericht
  3. B 13 R 15/16 R
....], Steuer- und Gesellschaftsrecht zwischen Unternehmerfreiheit und Gemeinwohl, Festschrift für Arndt Raupach, S. 543, 558; ebenso BMF-Schreiben vom 28....
  1. Urteile
  2. Bundesfinanzhof
  3. I R 36/13
...Zwar stellt das Bundesverfassungsgericht in jener Entscheidung fest, dass die Gesetzgebungskompetenz für nichtsteuerliche Abgaben - also auch für Gebühren, anders als die für Steuern, für die Art. 105 GG einschlägig ist - aus den allgemeinen Regeln der Art. 70 ff. GG herzuleiten sei, mithin aus den allgemeinen Sachgesetzgebungskompetenzen folge (a.a.O. S. 13)....
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 3 CN 1/13
...Mit der vom FG gegebenen Begründung kann eine Veranlasserhaftung des Klägers nicht bejaht werden. 45 a) Gemäß § 9 Abs. 3 Satz 2 KStG haftet für die entgangene (Körperschaft-)Steuer, wer vorsätzlich oder grob fahrlässig eine unrichtige Bestätigung ausstellt (Ausstellerhaftung) oder veranlasst, dass Zuwendungen nicht zu den in der Bestätigung angegebenen steuerbegünstigten Zwecken verwendet werden (Veranlasserhaftung...
  1. Urteile
  2. Bundesfinanzhof
  3. X R 13/15
...Multipol-Eingangs-Ionenführung typischer Massenspektrometer angelegt werden könne, um die Geschwindigkeit der Ionen zu steuern, sei es mit oder ohne ein Kollisions- oder Driftgas. So könnten bspw....
  1. Urteile
  2. Bundespatentgericht
  3. 2 Ni 4/16 (EP)
...Nicht zu verkennen ist insgesamt, dass insbesondere in den letzten Jahrzehnten in vielen Bereichen, etwa denen des Umwelt-, Wirtschafts-, Betäubungsmittel-, Steuer-, und Computerstrafrechts der Bereich der strafrechtlichen Verfolgung von „Vorfeldkriminalität“ durch die Einführung entsprechender Tatbestände stetig ausgeweitet worden ist....
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. 3 StR 243/13
2014-06-26
BVerwG 3. Senat
...Zwar stellt das Bundesverfassungsgericht in jener Entscheidung fest, dass die Gesetzgebungskompetenz für nichtsteuerliche Abgaben - also auch für Gebühren, anders als die für Steuern, für die Art. 105 GG einschlägig ist - aus den allgemeinen Regeln der Art. 70 ff. GG herzuleiten sei, mithin aus den allgemeinen Sachgesetzgebungskompetenzen folge (a.a.O. S. 13)....
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 3 CN 4/13