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Urteile für Samenspende

DOKUMENTART
GERICHT
JAHR
Vaters im Sinne von § 1600 Abs. 5 BGB grundsätzlich auch dem Samenspender offen. Die Revision
durch Angabe der Personalien der Samenspender. Sie wurden jeweils durch eine künstliche heterologe
des durch Samenspende gezeugten Kindes der eingetragenen Lebenspartnerin durch die andere Lebenspartnerin
nach dem Unterhaltsvorschussgesetz; durch anonyme Samenspende gezeugtes Kind; im Ausland bezogene
geworden sei. Das Kind sei durch eine Samenspende ("Bechermethode") entstanden; mit dem Samenspender
führende dritte Samenspende beschafft und außerdem schriftlich erklärt habe, für alle Folgen
die Verwendung der Samenspende. Es lag eine Einverständniserklärung des Samenspenders
Vaterschaftsfeststellung 1. Begehrt ein Samenspender die Feststellung seiner Vaterschaft für einen im Ausland
durch Samenspende ist mithin nur die Begründung der Vaterschaft möglich. Dass diese ungeachtet der Zugehörigkeit
mit der künstlichen Befruchtung getragenen Aufwendungen zu Unrecht aufgespalten und die auf die Samenspende
des fehlenden Vortrags zur Samenspende und In-vitro-Fertilisation ersichtlich nicht erheblich
der biologische Vater bereits im Zusammenhang mit der Samenspende darauf verzichtet habe, die rechtliche
einer zwischen Mutter, Wunschvater und Samenspender getroffenen Vereinbarung, deren Durchführung das Kind ähnlich
und der anonymen heterologen Samenspende untersucht werden. Von nicht zu unterschätzender Bedeutung
Andrae StAZ 2015, 163, 171). 52 Dass der im Rahmen der künstlichen Befruchtung beteiligte Samenspender