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Urteile für Klage

DOKUMENTART
GERICHT
JAHR
...Der Kläger hat die Kosten der Revision zu tragen. 1 Die Parteien streiten über eine Gehaltserhöhung und ein höheres Weihnachtsgeld. 2 Die Beklagte ist die Rechtsnachfolgerin der beiden Betriebskrankenkassen Aktiv (BKK Aktiv) und Opel (BKK Opel), die sich zum 1. Januar 2004 zur BKK Aktiv zusammenschlossen. 3 Der Kläger wurde im Jahr 1982 von der Adam Opel AG in deren Werk Bochum eingestellt....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 1 AZR 874/08
...Insoweit komme es nicht darauf an, ob die vom Kläger vorgetragenen Umstände die Vermutung begründen könnten, der Kläger sei in unzulässiger Weise wegen seines Geschlechts benachteiligt worden....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 8 AZR 848/13
...Februar 2010 - 6 Ca 1745/09 - abgeändert und die Klage abgewiesen. 3. Der Kläger hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. 1 Der Kläger verlangt Schadensersatz wegen entgangenen Arbeitslosengelds. 2 Er wurde seit Juli 2008 von der Schuldnerin, der D T C GmbH (DTC), beschäftigt....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 6 AZR 321/11
2015-12-09
BAG 10. Senat
...Hilfsweise: Es wird festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, dem Kläger für die ab dem 1....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 10 AZR 156/15
...Er habe deshalb Anspruch auf die volle Betriebsrente von monatlich 200,00 DM, wie sie seiner Beschäftigungszeit entspreche. 5 Der Kläger hat zuletzt beantragt, die Beklagte zu verurteilen, hinsichtlich der dem Kläger zugesagten Betriebsrente bei der unverfallbaren Anwartschaft einen Unverfallbarkeitsfaktor von 100 % zugrunde zu legen. 6 Die Beklagte hat beantragt, die Klage abzuweisen. 7 Sie hat die...
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 3 AZR 571/09
...Dezember 2008 machte der Kläger in Bezug auf sämtliche oben genannte Anleihen und weitere - im Revisionsverfahren nicht mehr anhängige - Anleihen auch die Zinsrückstände aus dem Jahr 2004 geltend. 3 Mit der Klage hat der Kläger nach einer Teilklagerücknahme in Höhe von 6.900 € zuletzt die Zahlung von 155.546,42 € verlangt....
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. XI ZR 160/12
...Auf die Berufung der Beklagten hat das LSG das SG-Urteil aufgehoben und die Klage abgewiesen: Dem Kläger stehe kein Erstattungsanspruch zu. Zwar könne der Kläger Verhaltenstherapie im Rahmen der Eingliederungshilfe auch als medizinische Rehabilitation (Reha) gewähren, jedoch nur durch in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zugelassene Leistungserbringer....
  1. Urteile
  2. Bundessozialgericht
  3. B 1 KR 50/12 R
...Der Kläger hat die Kosten der Revision zu tragen. 1 Die Parteien streiten in erster Linie darüber, ob ihr Arbeitsverhältnis aufgrund Befristung am 16. Juli 2008 geendet hat. 2 Die beklagte Betriebskrankenkasse ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Der Kläger, welcher am 28....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 7 AZR 774/09
...Insgesamt erhielt der Kläger aus der Beteiligung Ausschüttungen von 26,3 %, das sind 13.446,98 €. 2 Erstinstanzlich hat der Kläger die Treuhandkommanditistin und die Beklagte zu 2, die ein Prospektprüfungsgutachten erstellt hatte, Zug um Zug gegen Abtretung aller Ansprüche aus der Beteiligung auf Rückzahlung des eingezahlten Betrags von - unter Berücksichtigung der genannten Ausschüttung - noch 40.238,66...
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. III ZR 324/08
...Der Verwaltungsgerichtshof hat ihre Klage abgewiesen. Dagegen richtet sich die auf § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO gestützte Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision. II 2 Die Beschwerde hat keinen Erfolg....
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 4 B 61/14
...Das führt zu Nachforderungen gegenüber dem Kläger bei der Jahressteuererklärung....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 3 AZR 373/08
...Der Kläger zu 2. ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Hausarzt im DMP Diabetes Typen I und II mit Vertragsarztsitz in Ke; er ist mit einem wesentlichen Anteil außerhalb der Diabetologie hausärztlich tätig. Am 26.5.2011 schlossen die Kläger einen "Gesellschaftsvertrag über die Bildung einer ortsübergreifenden diabetologischen Teilberufsausübungsgemeinschaft"....
  1. Urteile
  2. Bundessozialgericht
  3. B 6 KA 21/14 R
...Eine dem Kläger um 8.40 Uhr entnommene Blutprobe ergab eine Blutalkoholkonzentration (BAK) von 2,70 Promille. Im Strafverfahren wurde der Kläger wegen fahrlässigen Vollrauschs verurteilt. Er ließ das Fahrzeug reparieren und nimmt die Beklagte abzüglich der Selbstbeteiligung von 300 € auf Zahlung von 6.422,43 € nebst außergerichtlicher Rechtsanwaltskosten sowie Zinsen in Anspruch....
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. IV ZR 225/10
...Mai 2006 erhielt der Kläger ein Grundgehalt von 85.000,00 Euro, das in zwölf gleichen Monatsraten ausgezahlt wurde....
  1. Urteile
  2. Bundesarbeitsgericht
  3. 1 AZR 94/10
...Der Kläger war anschließend erneut arbeitslos (unterbrochen lediglich von einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme im Zeitraum vom 15.5.1998 bis zum 14.5.1999); sein Versicherungsverlauf weist nach den unangegriffenen Feststellungen des LSG 457 Monate mit Pflichtbeitragszeiten auf. 3 Auf seinen Antrag vom 16.6.2000 bewilligte die Beklagte dem Kläger mit vorläufigem Bescheid vom 31.10.2000 ab 1.10.2000 Altersrente...
  1. Urteile
  2. Bundessozialgericht
  3. B 13 R 70/09 R
...Von Rechts wegen 1 Der Kläger nimmt die Beklagte auf Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit der Beteiligung an einem Schiffsfonds in Anspruch. 2 Der Kläger beteiligte sich mit Beitrittserklärung vom 29. Januar 2008 mit 20.000 € zzgl. 5 % Agio an der D. GmbH & Co. KG....
  1. Urteile
  2. Bundesgerichtshof
  3. III ZR 565/16
...Der Kläger trägt die Kosten des Revisionsverfahrens mit Ausnahme der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen. 1 Der Kläger begehrt die Verpflichtung des beklagten Berufungsausschusses zur Übertragung der ihm erteilten Zulassung zur Teilnahme an der vertragspsychotherapeutischen Versorgung auf die C....
  1. Urteile
  2. Bundessozialgericht
  3. B 6 KA 47/11 R
...Im Klageverfahren räumte die Beklagte ein, dass der Kläger wegen der Ferienaufenthalte in den Monaten Juni bis August und Dezember 2008 einen geringeren Kostenbeitrag leisten müsse. Der Kläger nahm die Klage zurück, soweit sie die Wochenendaufenthalte betraf. Das Verwaltungsgericht wies mit Urteil vom 23. April 2009 die Klage im Übrigen ab....
  1. Urteile
  2. Bundesverwaltungsgericht
  3. 5 C 22/11