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Betreutes Wohnen Urteile

DOKUMENTART
GERICHT
- örtliche Zuständigkeit - ambulant betreutes Wohnen Zur funktionsdifferenten Auslegung der Leistungen
- örtliche Zuständigkeit - Wechsel von ambulant betreutem Wohnen in stationäre Einrichtung
des Betreuten-Wohnens erhalten hatte (Bescheid vom 10.5.2005), stellte der Kläger die Leistung ab
Sozialhilfeleistungen (ua Eingliederungshilfeleistungen für Betreutes-Wohnen) nach dem Sozialgesetzbuch
einer Wohnung im Rahmen des "Betreuten Wohnens" Hilfeleistung rund um die Uhr sicherstellt
in einem Heim von den verschiedenen Formen des betreuten Wohnens maßgeblich unterscheide. 7 b) Das in § 7
-betreutes-Wohnen abgeschlossen hatte und Gesellschafterin der Beigeladenen
zu teil-stationären Leistungen des Betreuten Wohnens beurteilt sich nicht nach qualitativen Aspekten
bei Mittellosigkeit des Betreuten: Vergütungsschuldner und Umfang des zu vergütenden Zeitaufwands
Zuständigkeit - ambulant betreutes Wohnen iS von § 98 Abs 5 SGB 12 - Weitergeltung der Regelungen
, ob die Eingliederungshilfe im streitbefangenen Zeitraum (Betreutes-Wohnen) in ambulanter
. Dieser will nicht "durch das Jobcenter … und das Amt für Soziales und Wohnen" betreut werden. Vielmehr hat er mit der Nennung
eines betreuten Wohnens gelebt hat. Wenn Amts- und Landgericht bei dieser Sachlage die geschlossene
der Staatskasse gegen den Betreuten oder dessen Erben wegen gezahlter Betreuervergütung
Zweck (hier: betreutes Wohnen) vermieteten Objekts ist. 2. Der Ersteher kann von einem Mieter
Lebensführung nach § 41 SGB VIII iVm § 34 SGB VIII in Form eines betreuten Wohnens (Bescheid
, der mittelfristigen Überleitung in eine geeignete Hilfeform betreut werden. 2 Das Oberverwaltungsgericht
, im betreuten Wohnen oder zuhause, insbesondere durch Gedächtnistraining, soweit in Klasse 45
, dass er dann gegebenenfalls in ein offenes betreutes Wohnen wechseln könne. 6
für stationäre Formen des betreuten Wohnens geöffnet wird (vgl BT-Drucks 17/9669, S 21